Bienenfleißig

… und doch geradezu idyllisch-entspannt bienenbluete wirkt dieser (vor)letzte Sommergruß, den ich heute auf dem Balkon aufschnappte. Weiterlesen

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Eine Handvoll (III)

Wer kennt das nicht: Kaum hat man den neuen Gegenstand ausgepackt, steht man ratlos vor dessen Einzelteilen oder betrachtet verwirrt dessen Schalter und Knöpfe. Wie soll denn das gehen, fragt man sich, und dann folgt unweigerlich – wenngleich immer öfter nach einem Umweg übers Internet – der Griff zur Gebrauchsanweisung. Was aber passiert, wenn diese in die Hände eines Regieassistenten, eines Dramaturgen sowie von vier Schauspielern fallen, das konnte man ganz wunderbar beim Theaterfest des Essener Schauspielhauses am 10.9. besichtigen, als es hieß: Batterien nicht im Lieferumfang enthalten. Weiterlesen

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Eine Handvoll (II)

Es gibt Bücher, die lassen sich nur schwer in herkömmlichen Genregrenzen fassen. Eva FigesTales of Innocence and Experience (2003) ist so eines. In ihm geht es um Märchen, um das Verhältnis von Großeltern und Enkeln, um Familiengeheimnisse und den zweiten Weltkrieg samt Holocaust – und obwohl es ein Sachbuch ist, steckt es sprachlich voller Poesie. Weiterlesen

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Eine Handvoll (I)

Fünf Werke in je fünf Gedanken – so will ich versuchen, meinen Rückstand hier im Blog aufzuholen. Den Auftakt macht ein Klassiker: Margarete Mitscherlichs Die friedfertige Frau. Weiterlesen

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„Dies ist ein Überfall“ – Die Serie :-)

– unter diesem Motto starten wir – Mischa Bach, Arnd Federspiel und H.P. Karr – am 15. September gleich eine Serie von „Krimi-Überfällen“ im Kunsthaus Essen. Die Veranstaltungsreihe des „Krimi-Überfallkommandos“ endet am 8. Dezember mit einem großen Kollegentreffen anlässlich des alljährlichen Krimitags.

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Das Krimi-Überfallkommando von links nach rechts: H.P. Karr, Mischa Bach, Arnd Federspiel (Foto: Stephan von Knobloch)

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Wortmusik

Sie war schon immer da, so kommt es mir vor. Eine Welt ohne ihre Stimme, ohne ihre Musik, auch ohne ihre androgyne Schönheit und ihre ganz eigene poetische Sprache kenne ich praktisch nicht. Und nachdem ich es in diesem Leben schon nicht geschafft habe, Susan Sontag oder David Bowie live zu begegnen, blieb ja gar nichts anderes übrig, als die einmalige Gelegenheit ihres Auftritts in der Essener Lichtburg am 10. August mit beiden Händen zu ergreifen. Wovon ich rede? Selbstverständlich von Patti Smith und ihrem „Evening of Words and Music“.🙂 Weiterlesen

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Ideenhebammenglücksgefühle

Manchmal geht es ganz rasch, meist jedoch dauert es länger als erhofft, bis ein Buch das Licht der (Verlags)Welt erblickt. Und manches Mal ist man obendrein ungeduldig, so dass man gar befürchtet, irgendwas könne jetzt, auf den allerletzten Metern, noch schief gehen. Doch in dem Augenblick, wo man das Buch dann frisch gedruckt tatsächlich in Händen hält, ist all das vergessen. Nicht nur als Autorin, auch als Ideenhebamme (aka Lektorin oder Coach) geht mir das so – und vorgestern war wieder so ein Glücksmoment: als ich Britt Reißmanns Scherbenkind im Briefkasten fand.🙂 scherbenkind

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Punktgenau

Sich in einem dicken Schmöker zu verlieren, gehört für viele Menschen zur Urlaubszeit wie Strand und Meer oder Berg und Wanderung. Doch Größe – oder eben Dicke – ist auch bei Büchern kein geeignetes Maß, wenn es um Qualität geht. Lesegenuss, der lange nachhallt, fand ich in Lydia Davis kurzen bis ultrakurzen Stories in Break It Down.       Weiterlesen

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Gute Nacht

…    tmp_5828-20160727_210636240161988 Weiterlesen

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Liebe unter Überlebenden

In einer Kritik hieß es, Atticus Lishs Perparation for the Next Life sei eine unsentimentale Liebesgeschichte. Ich finde, man könnte sogar sagen, es handelt sich bei dieser Geschichte der Liebe zweier Überlebender um eine Liebesgeschichte für Menschen, die an sich nichts fürs übliche Herzschmerzrgedöhns übrig haben. Weiterlesen

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Von oben betrachtet

… sehen die Yorkshire Dales doch wunderschön aus und auch Fritz macht eine gute Figur: tmp_2626-baer257857123 Weiterlesen

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Schöne Aussichten

Während man beim Blick in jede beliebige Zeitung, jede nur denkbare Nachrichtensendung das Gefühl nicht los wird, die Welt müsse nun wirklich kurz davor sein, ihren Verstand zu verlieren, ist doch weder die Schönheit noch das Friedliche aus ihr verschwunden- tmp_15304-20160722_175700-574142390 Weiterlesen

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Too much happiness

Nach und nach mache ich mir selbst die Freude, mich quer durch Alice Munros erfreulich umfangreiches Werk längerer und kürzerer Erzählungen zu lesen. Vor wenigen Tagen beendete ich auf dieser „Lesereise“ den Band Too Much Happiness aus dem Jahr 2009.

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Auktorialer Leser?

Zu den schönsten Seiten des Sommers gehört es für mich, Zeit zum Lesen zu haben. Selbst für die dickeren Schwarten, die mir im Alltag, wo ich ja nicht nur zuhause, sondern auch unterwegs lese, schlicht zu schwer sind. Till Raethers Treibland hat deshalb über ein Jahr bei mir im Wartestand verbracht. Gestern Nacht beendete ich die spannende, aber am Ende dann doch nicht wirklich fesselnde Lektüre ein wenig ratlos — und das obwohl oder gerade weil der Autor mich als Leserin in in eine geradezu auktoriale Position versetzt. Weiterlesen

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Theaterferien

… sind so entspannt wie melancholisch: 20160709_094840  … erst recht, wenn man von der Bühne in den leeren Saal schaut😉

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