Rationierung

So vieles geht mir im Kopf herum – Gedanken fürs Blog, Ideen zu Geschichten und Texten, obendrein Bilder, aus denen man comicmäßig vielleicht einen Buchtrailer machen könnte. Dazu warten inzwischen vier ausgelesene Bücher, dass ich hier über sie schreibe. Und ich bin ausgebremst von meinem Ellbogen, der dummerweise entzündet ist. Weiterlesen

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Oh mein Gott … :-)

… oder wer auch immer hier in diesem Universum einen so superben Sinn für Humor hat: danke, dass ich gleichzeitig mit einer guten Portion Selbstbeherrschung ausgestattet bin! Ansonsten würde ich mich jetzt brüllend vor Lachen auf dem Fußboden wälzen und den Versuch meines Lebensmenschen, sich per IDNow zu identifizieren damit vermutlich komplett torpedieren. Wie soll man auch sonst auf so lustige Anweisungen à la „bitte das Laserbild nach oben“ (statt „kippen Sie bitte den Ausweis so, dass das Hologramm zu sehen ist“) samt Fehlversuchen reagieren? Weiterlesen

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Patti Smith: M Train

Schwer zu sagen, was mich gerade mit mehr Melancholie erfüllt: dass unser Urlaub in den Niederlanden nun zu Ende ist oder dass ich gestern Abend am Oude Rijn Patti Smith‘M Train“ auslas.

Ein Traum von einem Buch, das ganz real süchtig nach mehr macht: Patti Smith‘ „M Train“

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Things to do …

… in Holland when it’s hot:

Mit Patti Smith und Ingwertee am Oude Rijn die Hitze überstehen

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Nell Zink: Mislaid

Das beste am Sommer ist die Zeit zum Lesen, die er bietet – erst recht, wenn man dabei so amüsant-absurden, zugleich haarscharf beobachteten wie unglaublich überzeichneten Büchern wie Nell Zinks zweitem Roman „Mislaid“ begegnet. Weiterlesen

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Tierisch gutes Beispiel

Manchmal sollte man sich als Mensch an den Tieren ein Beispiel nehmen:

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Marion Poschmann: Die Sonnenposition

Voluminös, barock, verspielt, sprachlich durchaus so kunst- wie anspruchsvoll, so kommt Marion Poschmanns Roman „Die Sonnenposition“ daher.

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Am Wasser

Schwer zu sagen, was am Wasser das Faszinierende ist: sind es die Spiegelungen? Weiterlesen

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Verlangsamt

Seit rund drei Wochen bremst mich mein schmerzender Ellbogen immer wieder aus und das beileibe nicht nur hier im Blog. Vielleicht sollte ich Urlaub machen wie der kleine Löwe? Weiterlesen

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Traurigschön

Schon lange wollte ich mal wieder etwas von Erika Pluhar lesen, nun habe ich es endlich getan: „Reich der Verluste“ ist ein wunderschön, wenngleich oftmals trauriger Briefroman aus dem Jahr 2005.

Ein Buch (nicht nur) für die Sommerferien: Erika Pluhars „Reich der Verluste“

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Literarische Überfälle im Zelt

Schade, dass der Zirkus nur alle vier Jahre zur Fischlaker Schule kommt –

Das Krimi-Überfallkommando in der Manege: Arnd Federspiel, Mischa Bach und H.P. Karr.

… denn mit dem Krimi-Überfallkommando hatten wir dort jede Menge Spaß – und das Publikum mit uns auch, obwohl wir drei akrobatisch völlig unbegabt sind, bei Gelegenheit selbst Requisitenwaffen und -tische unfreiwillig zerlegen und unsere Vorstellungen eher textlastig sind.

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Sommerlesungen im Doppelpack

Wobei – ist das die richtige Bezeichnungen, wenn man in ein und derselben Juliwoche zwei Lesungen mit jeweils zwei KollegInnen hat? Oder müsste das dann doppelter Dreierpack heißen? Wie auch immer, am 2. Juli und am 7. Juli ist es so weit – und was ich da wo in Essen mit wem lese, lesen Sie im Folgenden.

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Hitzebrei

Schon längst wollte ich über „Vive la Fance!„, das 11. Sinfoniekonzert der Essener Philharmoniker geschrieben haben, das ich letzten Donnerstag mit zwei befreundeten Autorinnen genoss. Und auch die Ankündigungen neuer Lesungen – am 2.7. mit dem Krimi-Überfallkommando im Zirkuszelt an der Fischlaker Schule und am 7.7. mit ParkLauschen II im KUBIG400 in der Gruga – sind längst überfällig. Aber dann kam hoch Ulla und machte Hitzebrei aus meinem Hirn. Ich aber wehre mich mit selbstgemachtem Brei, muss mich nur noch ein bisschen gedulden, bis der Tiefkühler aus den pürierten Früchten ein Sorbet gezaubert haben wird: Habt kühle Gedanken, Ihr alle da draußen! 🙂

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Woobooks für schreibende Menschen

Über Woobooks kann man also als lesender Mensch Bücher entdecken, bevor es sie gibt, und ihre Entstehung unterstützen. Was aber hat mich als schreibenden Menschen bewegt, ein Buch bei Woobook machen zu wollen? Was bedeutet das für mich als Autorin?

Autorinnenschreibtischchaos der hoffentlich kreativen Art 😉

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Woobooks für lesende Menschen

Da die Idee hinter Woobooks noch recht neu ist und es meines Wissens nach wenigstens im deutschsprachigen Raum keinen vergleichbaren Versuch gibt, klassischen Verlag und Crowdfunding zusammenzubringen, dachte ich mir, ich sollte vielleicht erklären, wie das für die Unterstützer eines Buchprojektes funktioniert.

Fünf Unterstützer reichen nicht für ein Woobook, aber sie sind schon mal ein Anfang 😉

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