Archiv des Autors: mischabach

Wieder Wagner

Nachdem mich heute morgen meine Neurologin mit Blick auf meinen Migränekalender erstaunt fragte, „Was heißt denn Wagner?“, wird es höchste Zeit, über meinen Besuch von Tristan und Isolde im Aalto-Theater zu schreiben. Denn abgesehen von der äußerst lästigen Migräne, die … Weiterlesen

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Ann Cleeves: „The Crow Trap“

Das erste Buch, in dem DI Vera Stanhope auftritt, und mein dritter Kriminalroman aus der Feder von Ann Cleeves, der mich diesmal in die North Pennines entführte. Und wie sehr nahm mich The Crow Trap, das ich bereits vor rund … Weiterlesen

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Theaternotiz: Werther

Wenn ich hier in Essen eine Premiere verpasse, kann es leider vorkommen, dass mir das entsprechende Stück durchrutscht. So feierte Die Leiden des jungen Werther bereits im Februar 2014 in der Essener Casa Premiere, doch ich sah es erst heute … Weiterlesen

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Kunst und Ekel

Wer von „Flüchtlingsströmen“, ja von „Heerscharen von Flüchtenden“ spricht, muss sich nicht wundern, wenn ihm die Kunst die Masse der Lebenden Toten oder Monsters of Reality entgegenhält.  So geschah’s gestern in der Premiere von Christian Lollickes gleichnamigen Stück in der … Weiterlesen

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Der Tod blüht auf

Zwei Dinge bestimmen für mich einen Theaterabend: das Erleben während der Vorstellung selbst und das, was am nächsten Morgen von all dem geblieben ist. Bei Sophia, der Tod und ich, das gestern in der Inszenierung von Tilmann Gersch im Essener … Weiterlesen

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2:1

Buchverfilmungen zu sehen, ist für Leser meist eine Enttäuschung. Wie aber sieht die Sache aus, wenn einen erst Fernsehfilme auf die zugrundeliegenden Romane bringen? Ich probierte es kürzlich mit zwei Werken von Ann Cleeves – Raven Black und White Nights … Weiterlesen

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Zum Tanz bei Proust

Gut, viel Platz zum Tanzen hätte es gestern Abend in der Buchhandlung Proust nicht gegeben. Tatsächlich war gerade so viel Platz, dass alle Anwesenden sitzend dem lauschen konnten, was Heinz Feldmann über seine Arbeit an der Übersetzung von Anthony Powells … Weiterlesen

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Blutiger Epos

Chinesische Schachteln, die eine Vorform der russischen Matrioschkas sind, kombiniert mit der Vorstellung eins Labyrinths, sind die erste Assoziation zum bereits 1987 erschienen Roman „Das rote Kornfeld“ von Nobelpreisträger Mo Yan (Pseudonym von Guan Moye, Nobelpreisträger von 2012). Gleich als … Weiterlesen

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Ich und die Dämmerung

Ich liebe die Dämmerung, das Licht zwischen Tag und Nacht, beginnend mit der blauen Stunde.

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Wintergrün

Essen ist Grüne Hauptstadt Europas 2017 und am Wochenende gab’s in der Gruga dazu gleich zwei Tage Eröffnungsfeier. 

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Verplaudert

Jazz und Swing überwiegend aus den 1920ern und 30ern würden Let’s misbehave!, das Konzert von Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys im Essener Grillo-Theater bestimmen, hieß es. Das lässt an Cole Porter, Irving Berlin, George Gershwin & Co. denken. Die … Weiterlesen

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Klangfarben

Könnte man das Wort nicht auch als Hinweis darauf verstehen, dass Musik und Malerei so manches gemein haben, dass man die eine Kunstform mit Begriffen aus der anderen zumindest in Teilen erfassen und beleuchten kann? Am Freitag, beim Besuch von … Weiterlesen

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Verflogen

… ist sie, mal wieder:  die wunderbare Zeit zwischen den Jahren.

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Ein Neujahrsgruß

… oder sollte ich sagen: ein Neujahrsgrüßender?

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Tiefenentspannt

Jasmin Tabatabei – allein der Name klingt bereits märchenhaft und vielversprechend. Vor allem, wenn es um Musik geht, denn, wie mancher vielleicht schon ahnte, mit dem deutschen Fernsehen habe ich es ja nicht so. Doch ihren gestrigen Auftritt mit dem … Weiterlesen

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