Archiv des Autors: mischabach

Woobooks für schreibende Menschen

Über Woobooks kann man also als lesender Mensch Bücher entdecken, bevor es sie gibt, und ihre Entstehung unterstützen. Was aber hat mich als schreibenden Menschen bewegt, ein Buch bei Woobook machen zu wollen? Was bedeutet das für mich als Autorin? … Weiterlesen

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Woobooks für lesende Menschen

Da die Idee hinter Woobooks noch recht neu ist und es meines Wissens nach wenigstens im deutschsprachigen Raum keinen vergleichbaren Versuch gibt, klassischen Verlag und Crowdfunding zusammenzubringen, dachte ich mir, ich sollte vielleicht erklären, wie das für die Unterstützer eines … Weiterlesen

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Die kleinen Drachen sind los!

Zum Sommer gehören sie für mich auf jeden Fall dazu: die etwas anderen Liebhaber meiner Schafgarbe

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Reiner Kunze: die stunde mit dir selbst

Vor einer kleinen Weile hat das ZEITMagazin Reiner Kunze in der Rubrik „Das war meine Rettung“ interviewt. Darin zitierte Kunze ein ungemein berührendes Gedicht und es wurde auf den aktuellen Gedichtband „die stunde mit dir selbst“ verwiesen. Ich entsorgte die … Weiterlesen

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Wagner, Winterson, Wochenende

Nach einem Workshoptag an der Uni mit Jeanette Wintersons „Written on the Body“ ins Aalto-Theater zu eilen, um dort den „Ring an einem Abend“ zu sehen und vor allem zu hören, ist das zu viel des Guten, oder, wie meine … Weiterlesen

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Einfach anfangen

Das ist erstmal eine Aufforderung an mich: einfach anfangen, indem ich hier im Blog mit „Zahltag“ eine neue Kategorie einführe, in der es um meinen gleichnamigen Roman geht. Wenn Sie den noch nicht kennen, ist das kein Wunder. Denn diese … Weiterlesen

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Glücklich im KUBIG

30 Grad im Schatten, bestes Hochsommerwetter und das auch noch sonntags – das klang perfekt und prekär zugleich: perfekt, weil bei solchen Bedingungen jeder gern im Park ist, und prekär, weil der KUBIG400 nun mal ein Glaspavillon ist. Wie lange … Weiterlesen

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Präzise Poesie

Vierzehn Sonette voll klassischer Strenge durchflattert von Bläuling, Admiral, Trauermantel und all den anderen Schmetterlingsschönheiten, zusammengebunden als Gedichtkranz mit dem schlicht-schönen Titel „Das Schmetterlingstal“ waren meine Erstbegegnung mit der dänischen Dichterin Inger Christensen, übersetzt von Hanns Grössel – und ich … Weiterlesen

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Zum Nachlesen

Eigentlich lese ich keine Übersetzungen aus dem Englischen, es sei denn, ich bin gerade als Korrektorin engagiert oder übersetze selbst. Aber natürlich denke ich als Autorin, die in zwei Sprachen unterwegs ist, beim Schreiben, Lesen und erst recht beim Übersetzen … Weiterlesen

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Gedankengefangen

Wann hatten Sie das letzte Mal nach einer Literatur- oder Theaterveranstaltung das Bedürfnis, sich die komplette Setliste kopieren zu wollen? Mir erging’s gestern bei „Gedankengefangene„, dem Freischuss von Silvia Weiskopf und Alexandra Danshova so. Und das, obwohl klar auf der … Weiterlesen

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Dazwischen obenauf

Das Schöne am Schreiben ist, unter anderem, dass man als Autor praktisch alles verwenden kann, was einem im Leben begegnet. Und man kann umgekehrt ganz hervorragend alles mögliche als Übungsmaterial verwenden.  Inklusive Dachschäden und Streitfragen. Wie in der folgenden, nicht … Weiterlesen

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Kann das weg?

WEG! Nein, ich versuche niemand, schreiend in die Flucht zu schlagen, ich meine das Akronym für „Wohnungseigentümergemeinschaft“. Ein Wortungetüm für etwas, das mich immer mal wieder an den Rand der Verzweiflung bringt. Und ein soziales Konstrukt mit Risiken und Nebenwirkung, … Weiterlesen

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Viel zu kurz

Viel zu kurz kommen mir momentan die Tage vor. Heute morgen etwa wachte ich auf, den Kopf voller Ideen, was ich für „Altes Geld„, meinen Roman im Rohzustand, für den ich zusammen mit Woobooks 500 Unterstützer suche, um ihn tatsächlich … Weiterlesen

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Kurz und klug: The Tree of Knowledge

Nach wie vor fasziniert mich Eva Figes‚ Fähigkeit, auf wenigen Seiten ungeheuer viel zu sagen. Kunst der Konzentration könnte man das nennen. Wobei diese Formulierung bei „The Tree of Knowledge“ durchaus auch eine ironische Note hat, denn was Figes Mrs. … Weiterlesen

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Vormerken: ParkLauschen!

Noch mag es wie ein bloßes Gerücht klingen, aber es ist wahr: im Juni und Juli gibt es in Essen ein ganz neues Lesungsformat – das ParkLauschen! Und so wird es aussehen:

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