Archiv der Kategorie: Schreibkram

Lektürenotiz: The Lady in the Lake

Dem 1943 erschienenen Roman „The Lady in the Lake“ von Raymond Chandler begegnete ich Filmwissenschaftlerin zuerst in Form seiner Serie-Noir-Verfilmung aus dem Jahr 1947. Das Werk von Robert Montgomery gilt zumeist als missglücktes Experiment: die Kamera filmt nämlich ausschließlich aus … Weiterlesen

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Where the Crawdads Sing

Weihnachten ohne ein Buch unterm Baum ist für mich ein Graus. Um so schöner, dort dieses Mal „Where the Crawdads Sing“ von Delia Owens vorzufinden. Das Romandebüt der ausgezeichneten Sachbuchautorin ist nicht umsonst ein Bestseller, aber obendrein einer, den auch … Weiterlesen

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Die Lichtsammlerin

Noch ein Buch, das ich längst auslas (allerdings innerhalb weniger Tage), und das nun schon eine ganze Weile darauf wartet, dass ich etwas darüber schreibe: „Die Lichtsammlerin“ von Beatrix Kramlovsky. 

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Zerlesen

Manche Bücher liest man in einem Rutsch, für manch andere nimmt man sich Zeit oder braucht diese einfach. Aber woher weiß man, ob eine Lektüre diese Art der „Zeitdehnung“ verträgt oder man das Buch damit zerliest?

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Dann haben die halt meine Daten. Na und?!

Kommt Dir, kommt Ihnen dieser Gedanke irgendwie bekannt vor? Noch’n neues Passwort, doppelte Authentifizierung, schon wieder soll man bei der Ärztin oder sonstwo so ein Datenschutzdings unterschreiben – wer seufzt da nicht innerlich auf? Das Leben im Internet und außerhalb … Weiterlesen

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Erinnerungsschnipsel III: The Tenancy

Wer noch recht jung ist, mag glauben, die Probleme mit den hohen Mieten, die das Leben in den Innenstädten vielerorts für viele unbezahlbar machen, sei ein neues. Wer alt genug ist, sich an die 70er und 80er samt Hausbesetzern zu … Weiterlesen

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Erinnerungsschnipsel II

Nicht schreiben zu können, wie ich will, nervt – aber mir scheint, mein Tennisarm sitzt da eindeutig am längeren Hebel. In „Qualityland“ dürfte der mit dem längeren Hebel der Algorithmus des fiktionalen Gegenstücks von Amazon & Google sein. Was mir … Weiterlesen

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Erinnerungsschnipsel I

Längst sind wir aus dem Urlaub zurück und auch die Theaterferien sind Geschichte. Was aber ist mit den Geschichten, den Büchern, die ich im Sommer las, und über die ich wegen des anhaltenden Tennisarms noch nicht schreiben konnte? Was ist … Weiterlesen

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Noch’n Akrostichon

Morgenlicht kitzelt mich hinter den Lidern Ist es schon Zeit, den Tag zu begrüßen? Liebevoll summst du in unsrer Küche, Cherubimgleich den Trank zu bereiten. Helles fließt in Dunkles, der Tag kann beginnen!

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Gutenmorgenakrostichon Ia

Kann Vertrautes erlesen zu fassen Am End‘ ein Ding der Unmöglichkeit sein? Flügel verleihst du, so sagt man, das weiß man; Fürwahr belebend ist deine Bitterkeit. Erst mit dir beginnt der Tag wirklich, Egal ob mit Milch, Zucker oder pur.

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Patti Smith: M Train

Schwer zu sagen, was mich gerade mit mehr Melancholie erfüllt: dass unser Urlaub in den Niederlanden nun zu Ende ist oder dass ich gestern Abend am Oude Rijn Patti Smith‘ „M Train“ auslas.

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Nell Zink: Mislaid

Das beste am Sommer ist die Zeit zum Lesen, die er bietet – erst recht, wenn man dabei so amüsant-absurden, zugleich haarscharf beobachteten wie unglaublich überzeichneten Büchern wie Nell Zinks zweitem Roman „Mislaid“ begegnet.

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Marion Poschmann: Die Sonnenposition

Voluminös, barock, verspielt, sprachlich durchaus so kunst- wie anspruchsvoll, so kommt Marion Poschmanns Roman „Die Sonnenposition“ daher.

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Traurigschön

Schon lange wollte ich mal wieder etwas von Erika Pluhar lesen, nun habe ich es endlich getan: „Reich der Verluste“ ist ein wunderschön, wenngleich oftmals trauriger Briefroman aus dem Jahr 2005.

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Woobooks für schreibende Menschen

Über Woobooks kann man also als lesender Mensch Bücher entdecken, bevor es sie gibt, und ihre Entstehung unterstützen. Was aber hat mich als schreibenden Menschen bewegt, ein Buch bei Woobook machen zu wollen? Was bedeutet das für mich als Autorin?

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