Archiv der Kategorie: Schreibkram

Sie ist wieder da :-)

Lange genug war sie ja vergriffen, meine Kriminalnovelle, mein Buchdebüt von 2004. Jetzt gibt es sie wieder und das alsbald auch in bester Gesellschaft, macht sie doch den Auftakt in der neuen E-Book-Reihe „Ausgezeichnet!“ im Kick-Verlag. Wovon die Rede ist? … Weiterlesen

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Apart: „B“

Das Schöne an vergriffenen, fast vergessenen Büchern ist, dass man sie auf eigene Faust neu entdecken kann. Im Internet ist so über Eva Figes‚ 1972 erschienen Roman „B“ praktisch nichts zu finden – bei Amazon gibt es nicht mal ein … Weiterlesen

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Zeitreise

Der Rat eines Rezensenten, sich bei der Lektüre von Alice Munros Something I’ve been meaning to tell you zu zügeln und nur eine der seltsam klarsichtigen Kurzgeschichten pro Tag zu lesen, ist an sich ein sehr guter. Problematisch wird es … Weiterlesen

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Eva Figes: Journey to Nowhere

In ihrem letzten Buch, das 2008 erschien, beschäftigt sich Eva Figes erneut auf ganz besondere Weise einerseits mit persönlichen Erinnerungen und andererseits mit historischen Fragen. Dreh- und Angelpunkt ist dabei die Geschichte von Edith, die vor dem 2. Weltkrieg Hausmädchen … Weiterlesen

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Kleiner Frieden im großen Krieg

Beinahe vierzig Jahre ist es her, dass Eva Figes‚ Buch  Little Eden: A Child at War erschien, in dem sich die Autorin zurückerinnert, wie es war, 1940 als Kind deutscher Juden den Krieg in England zu überleben – und welche … Weiterlesen

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Ann Cleeves: „The Crow Trap“

Das erste Buch, in dem DI Vera Stanhope auftritt, und mein dritter Kriminalroman aus der Feder von Ann Cleeves, der mich diesmal in die North Pennines entführte. Und wie sehr nahm mich The Crow Trap, das ich bereits vor rund … Weiterlesen

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2:1

Buchverfilmungen zu sehen, ist für Leser meist eine Enttäuschung. Wie aber sieht die Sache aus, wenn einen erst Fernsehfilme auf die zugrundeliegenden Romane bringen? Ich probierte es kürzlich mit zwei Werken von Ann Cleeves – Raven Black und White Nights … Weiterlesen

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Zum Tanz bei Proust

Gut, viel Platz zum Tanzen hätte es gestern Abend in der Buchhandlung Proust nicht gegeben. Tatsächlich war gerade so viel Platz, dass alle Anwesenden sitzend dem lauschen konnten, was Heinz Feldmann über seine Arbeit an der Übersetzung von Anthony Powells … Weiterlesen

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Blutiger Epos

Chinesische Schachteln, die eine Vorform der russischen Matrioschkas sind, kombiniert mit der Vorstellung eins Labyrinths, sind die erste Assoziation zum bereits 1987 erschienen Roman „Das rote Kornfeld“ von Nobelpreisträger Mo Yan (Pseudonym von Guan Moye, Nobelpreisträger von 2012). Gleich als … Weiterlesen

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Technik, nostalgisch

Ende der 1990er, in San Francisco. Das Internet ist noch jung, ohne Modems geht gar nichts und Überwachung ist für die allermeisten Menschen nicht einmal ein Spuk am Horizont. Dass Phillip Finch seinerzeit in Die Silhouette einen Serienmöder in Chatorooms … Weiterlesen

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Meisterwerk?

Eine ganz eigene Stimme, dazu eine Erzählweise, die so schnoddrig wie präzise ist, das sind zwei Aspekte, die Nell Zinks The Wallcreeper zu etwas Besonderem machen. Ob es deshalb sogleich ein Meisterwerk ist, wie es etwa in der Sunday Times … Weiterlesen

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Leichte Kost

Ein Gourmet und Weinkenner, der das Fliegenfischen erlernt, perfekt alte Sprachen enträtselt und überdies natürlich auch die seltsamsten Todesfälle selbst in Norwegens entlegenen Bergwelten zu lösen weiß – mit diesen Zutaten richtete Gert Nygardshaug 1987 seinen Kriminalroman Der Fliegenfischer an. … Weiterlesen

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Ganz schön krank

Letzte Woche hatte ich zu viel zu tun, um hier zu schreiben. Diese Woche war ich dagegen krank und deshalb bislang nicht wirklich in der Lage zu bloggen. Aber Kranksein und seine Zeit zwischen Wartezimmer und Sofa aufzuteilen, hat wenigstens … Weiterlesen

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November

von Vidyakaya Herbstlaub – gefärbt wie Löwenaugen Ein Teppich in den Wäldern, teils knöcheltief Erfreut Augen, Ohren, Füße Während wir hindurch laufen Molly, ganz Bewegung, mehr noch Nase, dringt viel tiefer als ich es vermag

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Eine Handvoll (IV)

Eigentlich bin ich kein Fan von „Inselkrimis“ und die meisten angeblich komischen Krimis öden mich an. Okay, so lange wir hier nicht von Jörg Juretzkas Büchern reden. Oder eben denen von Ria Klug – wie auch meine Begegnung mit Die … Weiterlesen

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