Archiv der Kategorie: Theater

Wieder Wagner

Nachdem mich heute morgen meine Neurologin mit Blick auf meinen Migränekalender erstaunt fragte, „Was heißt denn Wagner?“, wird es höchste Zeit, über meinen Besuch von Tristan und Isolde im Aalto-Theater zu schreiben. Denn abgesehen von der äußerst lästigen Migräne, die … Weiterlesen

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Theaternotiz: Werther

Wenn ich hier in Essen eine Premiere verpasse, kann es leider vorkommen, dass mir das entsprechende Stück durchrutscht. So feierte Die Leiden des jungen Werther bereits im Februar 2014 in der Essener Casa Premiere, doch ich sah es erst heute … Weiterlesen

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Kunst und Ekel

Wer von „Flüchtlingsströmen“, ja von „Heerscharen von Flüchtenden“ spricht, muss sich nicht wundern, wenn ihm die Kunst die Masse der Lebenden Toten oder Monsters of Reality entgegenhält.  So geschah’s gestern in der Premiere von Christian Lollickes gleichnamigen Stück in der … Weiterlesen

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Der Tod blüht auf

Zwei Dinge bestimmen für mich einen Theaterabend: das Erleben während der Vorstellung selbst und das, was am nächsten Morgen von all dem geblieben ist. Bei Sophia, der Tod und ich, das gestern in der Inszenierung von Tilmann Gersch im Essener … Weiterlesen

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Verplaudert

Jazz und Swing überwiegend aus den 1920ern und 30ern würden Let’s misbehave!, das Konzert von Ulrich Tukur & Die Rhythmus Boys im Essener Grillo-Theater bestimmen, hieß es. Das lässt an Cole Porter, Irving Berlin, George Gershwin & Co. denken. Die … Weiterlesen

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Klangfarben

Könnte man das Wort nicht auch als Hinweis darauf verstehen, dass Musik und Malerei so manches gemein haben, dass man die eine Kunstform mit Begriffen aus der anderen zumindest in Teilen erfassen und beleuchten kann? Am Freitag, beim Besuch von … Weiterlesen

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Tiefenentspannt

Jasmin Tabatabei – allein der Name klingt bereits märchenhaft und vielversprechend. Vor allem, wenn es um Musik geht, denn, wie mancher vielleicht schon ahnte, mit dem deutschen Fernsehen habe ich es ja nicht so. Doch ihren gestrigen Auftritt mit dem … Weiterlesen

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Körpersprachen: reTURN

Der Anfang liegt, wie so oft im Leben, im Dunkeln: Sieben lange Minuten lauscht man in der Box des Essener Grillo-Theater einer Stimme vom Band (Danko Rabrenovic), die eine Episode aus Sasa Stanisics Roman „Wie der Soldat das Grammofon repariert“ … Weiterlesen

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Wagner, kurzweilig

Sechs Tage ist es her, seit ich im Essener Aaltotheater die Premiere von Wagners Lohengrin erleben durfte – und vor allem erstaunt war, was für ein kurzweiliges und auch schönes Musikerlebnis das war. Nach der gähnenden Langeweile bei Hilstorfs Inszenierung … Weiterlesen

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Jenseits der Worte

… das gehört zu den Aspekten, die ich am Tanz schätze: dass es eine Kunst jenseits unserer Alltagssprachen ist, und doch zugleich so tief verbunden mit unserem Innenleben, unseren Seelen, Herzen ist. Abstraktion und Poesie, diese beiden Seiten kommen auch … Weiterlesen

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Kunterbunt

Es glitzert und glänzt, es blitzt und blinkt, Farben verwirbeln, verwabern, und zwischendrin fällt auch noch Schnee: Kunterbunt und mit vielen witzigen Details kommt Anne Spaeters Inzenierung von Michael Endes Der satanarchäolügenialkohöllische Wunschpunsch daher, das gestern im Essener Grillotheater Premiere … Weiterlesen

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Tanz im Bad

Nein, das ist keine Variante zum Singen unter der Dusche, das ist eine Kurzform, auf die sich der gestrige, vierte und letzte Tag von 638 Kilo Tanz und weitere Delikatessen bringen ließe. Die Abschlussveranstaltung bestand in einem Tanzparcours im herbstlich-kühlen … Weiterlesen

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3 + 2 = 7

… oder auch: 638 kilo Tanz (und andere Delikatessen) macht einfach glücklich. Selbst, wenn man, wie ich, leider Tag 1 verpasste, weil ich nun mal nicht gleichzeitig im Kunsthaus lesen und in der Casa zeitgenössischen Tanz anschauen kann. Gestern und … Weiterlesen

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Mitreißendes Leuchten

Irmgard Keuns Kunstseidenes Mädchen will ein Glanz werden, bei ihrem Mädchen, mit dem die anderen Kinder nicht verkehren dürfen wird die Mutter ein Schimmer, wenn sie ihre Tochter verteidigt – wie passend, dass Charis Nass in Katja Lillih Leinenwebers Inszenierung … Weiterlesen

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Worthülsenfrüchte

Unglaublich klarer Trompetenklang, immer wieder schönes Licht und zwischen gigantischen Längen auch der eine oder andere gelingende Moment, gar eine Szene, die nicht bloß im Blabla verpufft – das ist für den Versuch, Richard Wagners und Tankred Dorsts Parsifal/Parzival-Versionen in … Weiterlesen

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