Archiv der Kategorie: Wörtersalat

Im Trüben fischen

Laut Duden bedeutet  „im Trüben fischen“ umgangssprachlich unklare Zustände zum eigenen Vorteil ausnutzen. Schön wär’s, kann ich da nur sagen, denn zur Zeit ist das noch die treffendste Beschreibung, die ich für meine derzeitige Arbeit an ein bis zwei Romanen … Weiterlesen

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Gefangen

von Wendy Stern GEFANGEN Heute kam Leben zu mir durchs Fenster herein war ganz Federn und Leidenschaft, so voller Farbe, Intensität, Schnelligkeit und Entschlossenheit wie ich es zuvor wohl nie gekannt.

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November

von Vidyakaya Herbstlaub – gefärbt wie Löwenaugen Ein Teppich in den Wäldern, teils knöcheltief Erfreut Augen, Ohren, Füße Während wir hindurch laufen Molly, ganz Bewegung, mehr noch Nase, dringt viel tiefer als ich es vermag

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G wie Grammatik

… na, verspüren Sie bei der Titelzeile ein leichtes Schaudern, weil Ihnen in der Schule Grammatik so fremd wie Mathematik war? Oder denken Sie sofort an Fragen von Urheber- und Firmenrecht, weil auch Sie kürzlich lasen, dass Google jetzt Twix … Weiterlesen

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Ab ins Beet

Ja, ich weiß, der Winter war zu mild, das Frühjahr vielerorts zu trocken und zu kühl, und wenn das hier der Sommer sein soll … allein, wer einen Garten oder Balkon hat, dem nützt das Lamentieren nichts, der muss raus … Weiterlesen

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Dramalama

Dramaturgie. Komisches Wort. Zu Begriffen wie „Drama“ oder „dramatisch“ haben die meisten Menschen eine Vorstellung – während man ersteres meist auf den Brettern, die die Welt bedeuten, vermutet, ist letzteres eine Qualität, die es auch außerhalb von Theatern gibt. Dramatische … Weiterlesen

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Tesserakt

Wenn Science Fiction gut gemacht ist, kann er im besten Sinne provozierend sein: nämlich geradezu Kaskaden an Fragen und Vorstellung, Gedanken und Bildern erzeugen. Interstellar von Regisseur Christopher Nolan hat zwar die eine oder andere „epische Breite“ oder auch für … Weiterlesen

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Dunkles Fundstück

Manchmal findet man Dinge wieder, die man gar nicht suchte, während andere gesuchte Sachen verborgen bleiben. Das Gedicht – wenn es denn eins ist – ist ein dunkles, nicht für jedermann, und sicher nichts, was ich erklären werde. Aber irgendeinen … Weiterlesen

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Textreisend, Wortesuchend

Ich soll den Abschluss machen bei einem Journalismus-Workshop unter dem Motto 1914-1918, der im französisch-belgisch-deutschen Dreiländereck statt finden wird. Mitreisen kann ich nicht, also werde ich weder die Ardennen sehen noch Lüttichs Festung. Und eigentlich soll es bei mir drum … Weiterlesen

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Urlaubsheimkehrblues & Ortsdienstjubiläum

So. Nun sind wir also wieder da. Oder zumindest nicht mehr im Urlaub bzw. auf Reisen. Aber eben noch nicht so richtig wieder zuhause angekommen, eher im Urlaubsheimkehrblues auf der Suche nach einem sommertauglichen Alltag – schließlich gehört es zu … Weiterlesen

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Vielstimmig

Vor einem guten Jahr hab ich angefangen zu meditieren – halb aus Neugier, halb aus Versehen, dran geblieben bin ich aber so oder so. Heute dann eine Premiere: Mischa und Mantrasingen, kann das gut gehen? Kommt vermutlich auf die Definition … Weiterlesen

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Worthülsenmüll

Es ist wieder so weit: Nicht nur Blätter und Blumen sprießen, auch Wahlkampfplakate machen sich all über all breit. Während das Grünen und Blühen der Flora eine Bereicherung für alle Sinne ist, kann man das von dem Wahlkampfgetöse wirklich nicht … Weiterlesen

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Kopfsalat

So nah dran, ich bin so nah dran, dachte ich, während ich heute nachmittag am Plot eines neuen Kurzkrimis saß. Nur noch diese eine Wendung, noch diesen Nebenstrang einbinden, dann an die Grundidee zurückbinden und schließlich – schließlich ging gar … Weiterlesen

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Zeilenweise (061113)

Gedankenknoten Manchmal frage ich mich: Wozu das alles?

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Zeilenweise (311013)

Manchmal muss man die Zeit totschlagen nur um ihr zuvorzukommen.

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