Schlagwort-Archive: Aalto

Wir und unsere Masken

Meist ist es das pure Glück, das mich in eine Opernvorstellung bringt, denn ohne Gebührenkarten wäre das ein recht teures Vergnügen und ohne Begleiter mag ich mich (noch) nicht auf das Abenteuer Musiktheater einlassen. Am Samstag landete ich so mit … Weiterlesen

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Krönender Abschluss?

Die Ferien haben längst begonnen, und das nicht nur im Theater. Und dass ich im Aalto-Theater in Essen Wolfgang Amadeus Mozarts La Clemenza di Tito sah, ist noch länger her. Was mich jetzt aber doch ein wenig schockiert: Die Inszenierung, … Weiterlesen

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Ausgetanzt

Während ich nun endlich die Zeit finde, über  Ptah IV zu schreiben, das bereits vor gut zehn Tagen im Essener Grillo-Theater Premiere hatte, wird genau dort alles für die dritte und letzte Vorstellung dieses besonderen Tanzabends aufgebaut und eingeleuchtet. Schade, … Weiterlesen

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Drei Ganze und ein halbes Etwas

… so ließen sich rückblickend meine beiden letzten Ballettabende zusammenfassen: 3 by Ekman war ein wunderbares Erlebnis im Aalto, ein ebenso erfrischender wie reifer Tanzabend, den ich mir jederzeit wieder anschauen würde, während mich bei Vibrations genau die Königin, also … Weiterlesen

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Wieder Wagner

Nachdem mich heute morgen meine Neurologin mit Blick auf meinen Migränekalender erstaunt fragte, „Was heißt denn Wagner?“, wird es höchste Zeit, über meinen Besuch von Tristan und Isolde im Aalto-Theater zu schreiben. Denn abgesehen von der äußerst lästigen Migräne, die … Weiterlesen

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Klangfarben

Könnte man das Wort nicht auch als Hinweis darauf verstehen, dass Musik und Malerei so manches gemein haben, dass man die eine Kunstform mit Begriffen aus der anderen zumindest in Teilen erfassen und beleuchten kann? Am Freitag, beim Besuch von … Weiterlesen

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Wagner, kurzweilig

Sechs Tage ist es her, seit ich im Essener Aaltotheater die Premiere von Wagners Lohengrin erleben durfte – und vor allem erstaunt war, was für ein kurzweiliges und auch schönes Musikerlebnis das war. Nach der gähnenden Langeweile bei Hilstorfs Inszenierung … Weiterlesen

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Jenseits der Worte

… das gehört zu den Aspekten, die ich am Tanz schätze: dass es eine Kunst jenseits unserer Alltagssprachen ist, und doch zugleich so tief verbunden mit unserem Innenleben, unseren Seelen, Herzen ist. Abstraktion und Poesie, diese beiden Seiten kommen auch … Weiterlesen

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Partielles Verstummen

Es passiert mir immer wieder: Während ich so vor mich hin arbeite und lebe, alles seinen mehr oder minder gewohnten Gang geht, ist es, als versiegte vielleicht nicht gleich meine Sprache, aber doch mein Schreiben. Nicht ganz und gar und … Weiterlesen

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Bühnengesang im Schnee

Mangels systematischer Kenntnisse in Sachen Oper lande ich mehr oder minder nach dem Zufallsprinzip im Zuschauerraum des Aalto-Theaters. Dass ich Werther von Jules Massenet sehen wollte, wusste ich jedoch bereits, als ich das erste Plakat sah: Der Briefroman schlechthin als … Weiterlesen

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Opernohrwürmer

Für regelmäßige Operngänger und Menschen, die mit dieser Form der Sanges- und Bühnenkunst aufgewachsen sind, mag es trivial sein, für mich ist es eine Entdeckung: dass man das Opernhaus nicht nur beschwingt verlässt, sondern selbst noch zwei Tage später Melodien … Weiterlesen

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Liebe, Eifersucht und Tod

Es ist schon seltsam: Als Anglistin, Theatermensch und Shakespearefan kenne ich Othello natürlich. Aber so mitreißend, so berührend, so glasklar in Liebe, Wahn und allen anderen Gefühlen wie vorgestern Abend als Ballett im Aalto-Theater habe ich es noch nie gesehen.

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Absurdistan formvollendet

Kann man ein Werk von Büchner, der beinahe so wortgewaltig wie Kleist und obendrein zumeist noch gedankenlastiger ist, tanzen? Oder: Wie lässt sich absurdes Theater choreographisch-musikalisch umsetzen? Christian Spuck hat sich nicht lang mit Fragen aufgehalten sondern losgelegt und kleine … Weiterlesen

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DisTanz

Drei Chroreographen, drei verschiedene Musik- und Stilwelten, ein ungemein sehenswerter Tanzabend im Essener Aalto-Theater: "Zeitblicke" mit "Petite Morte", "End-Los" und "Rooster" von Patrick Delcroix, Jiří Kylián, Christopher Bruce. 

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Ohrwurm halb rosa

Dass Coppélia ein klassisches Ballett sein würde, liegt angesichts der Tatsache, dass es sich um Musik von Tschaikowsky und eine Choreografie von Roland Petit handelt, auf der Hand. Dass ich dennoch davon so manches wiedererkennen würde, hätte ich nicht gedacht. … Weiterlesen

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