Schlagwort-Archive: autorengedanken

Verschwörungstheorien

Ein klein bisschen Alltag ist zwischen Umzugskartons und Farbeimern bereits wieder eingekehrt: Mein DSL funktioniert nach zig Anrufen bei der Störungsstelle dank eines Außendiensttechnikers einwandfrei und ich habe ein Buch zuende gelesen- nämlich Sam Bournes Die Gerechten. Advertisements

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Habe fertig :-)

Während die Welt um mich herum in atemloser EM-Stille versank, hab ich die Rohfassung meines neuen Romans beendet. Und obwohl ich genau das vorhatte – mit Beginn der Theaterferien und damit der ‚heißen Phase‘ des Umzugs fertig zu werden – … Weiterlesen

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Personalfragen

Schon merkwürdig: Angeblich ist personales Erzählen – also das Erzählen aus Sicht einer oder mehrere Figuren der Geschichte in der 3. Person – die am häufigsten gewählte Erzählperspektive. Angeblich, weil sie einfacher ist als Ich-Erzählungen und glaubwürdiger als auktoriales Erzählen. … Weiterlesen

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Und ewig grüßt der Serienmörder …

… jedenfalls in der sogenannten Spannungsliteratur. Krimis und Thriller sind voll von Sozio-, Psycho- und anderen -Pat(h)en, die nichts besseres zu tun haben, als wieder und wieder auf ähnliche und zumeist höchst artifizielle Weise zu morden. Dabei geht es nie … Weiterlesen

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Das Ende und die Spannung

Krimis werden, genau wie Thriller, traditionell der Spannungsliteratur zugerechnet. Oft werden beide Formen miteinander verknüpft, wie z.B. in Valerie Wilson Wesleys Remember Celia Jones. Die Privatdetektivin als Ich-Erzählerin sucht darin nicht nur den Mörder ihrer einstigen besten Freundin (Krimi-Muster à … Weiterlesen

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Immerhin

Immerhin drehten sich meine Detailfragen und Überarbeitungsanstrengungen heut nicht nur um Juristendeutsch im Kleingedruckten. Es wäre ja auch gar nicht zulässig gewesen, meinen Text für den MDR-Literaturwettbewerb allzu klein zu drucken, denk ich mir.

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Geheimnisse

In Cornelia Travniceks Pegasus-Bericht im Literaturcafé gibt’s diesen besonderen, ehrlichen Absatz über die geheimen Hoffnungen junger Autoren. Und der wiederum brachte "mich Mittelalte" dazu, mich der unausgesprochenen Hoffnungen zu erinnern, mit denen ich mich in das Abenteuer Schreiben & Veröffentlichen … Weiterlesen

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Abgehoben …

… hat der Irseer Pegasus für mich nicht. Und das nicht etwa, weil ich bei dem Autorentreffen, wie die Veranstalter diesen Literaturpreis wegen des schreibwerkstattartigen Prozedere auch nennen, ohne Preis‘ und Ehr‘ blieb. Wie das Ganze sich aus Sicht einer … Weiterlesen

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Stranger than Fiction

"Truth is stranger than fiction." Ist das eigentlich ein Zitat und wenn ja, von wem stammt es? Oder ist es schlicht eine dieser seltsamen Wahrheiten, die zugleich banal sind? Okay, es ist auch der Titel eines meiner (älteren) Bilder und … Weiterlesen

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E oder U? Hauptsache gut!

Deutsche mögen Schubladen. Das ist zwar auch eine solche, aber mal ehrlich: Wer außer Deutschen beharrt auf die Unterscheidung zwischen E- und U-Kultur? Dabei kann Geschmack so einfach sein – stets das Beste, lautete Oscar Wildes Maxime. Für mich und … Weiterlesen

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Arme Dichter & Denker

"Schreiben macht arm", titelt Gabriele Bärtels in der ZEIT und ich reib mir verwundert die Augen. Klar, das kenn ich. Ich schreibe, also bin ich arm. Aber bislang dachte ich, das liegt wahlweise an meiner Ausrichtung (Belletristik/Fiktion) oder gleich an … Weiterlesen

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Zwischen allen Stühlen

Ich bin beeindruckt, wie effizient manche Menschen arbeiten: Nicht mal 24 Minuten, um vier Kurz- bzw. Kürzestgeschichten zu öffnen, zu lesen und mir die Entscheidung "sorry das entspricht nicht unserem Stil" zu mailen. Rekordverdächtig, oder?

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Eingeladen

Heute war ich eingeladen – von den Frauen vom Literaturkreis Benrath, um das „Stimmengewirr“ näher zu beleuchten. Heute hab ich eingeladen – nämlich die Frauen vom Literaturkreis in die inneren Welten einer multiplen Persönlichkeit.

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Ein luzider Traum

Ein kollektiver Traum, das ist Theater für mich. Was merkwürdig ist, denn meine eigenen Träume, also die, die meinen Schlaf begleiten, sind Kopfkino für mich. Aber wenn ich ins Theater gehe, dann ist das eine Einladung zum kollektiven Träumen.

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Quo Vadis?

Für den 6. Memminger Autorenpreis werden Kinder- und Jugendstücke zum Thema "Gewalt in der Familie" gesucht. Die Türen für Kinder, fragte eine Freundin, als sie das erfuhr. Und ich fragte mich, will ich das?

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