Schlagwort-Archive: buch

Gewagte Kreuzung

Als hätten sich Isaac Asimov, Raymond Chandler, Dashiell Hammett und Stanislav Lem zusammengetan, um George Orwells 1984 neu, von heute aus zu denken und zu schreiben – so liest sich für mich Tom Hillenbrands grandioses Drohnenland.  Advertisements

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Die Sache mit dem Fisch …

… und dem Dreißigjährigen Krieg, also der historische Vogtlandkurzkrimi, den Arnd Federspiel und ich gemeinsam erdachten, der geht so:

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Vogtland kriminell

Das Vogtland ist voller Geschichte und Geschichten, darunter so manche kriminalistischer Ausprägung und mit kulinarischem Touch. Diese beliebte literarische Subspezies – der kulinarische Krimi – hat soeben Zuwachs bekommen: 25 Kurzkrimis, 25 Rezepte (gefahrlos genießbar, natürlich), erdacht von:

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Unter deine Haut

Seit ich denken kann, fasziniert mich die Vorstellung, für eine begrenzte Zeit meinen Körper gegen den eines anderen Menschen einzutauschen, gar von Körper zu Körper wechseln: durch die Geschlechter und über Altersgrenzen hinweg, um verschiedene Wahrnehmungsweisen, Fähigkeiten und natürlich auch … Weiterlesen

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Chaos und Stimmengewirr

Ich und die Termine … das ist ein fast so unmögliches Paar wie ich und Formulare … nachdem ich letztes Jahr die Aktion verpasst habe, wollte ich in diesem Jahr endlich mitmachen. Dass das auf den letzten Drücker klappt, habe … Weiterlesen

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Nicht nur für Nordlichter

Endlich ist es soweit und es ist gleich eine doppelte Premiere: erschien soeben und enthält den ersten Kurzkrimi, den Arnd Federspiel und ich gemeinsam verfassten. Damit nicht genug, ist es doch zugleich unser erster gleich doppelt historischer Krimi – „Der … Weiterlesen

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Nichts als das Leben

Manche Menschen brauchen große Themen, um sich daran abzuarbeiten – wie etwa Hemingway den Krieg und die Jagd. Andere haben einen so klaren Blick und sind solch souveräne Erzähler, ja schon Prosa-Dichter, dass ihnen das genügt, was der Rest der … Weiterlesen

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Eigentlich …

… hätte ich so einiges zu be/schreiben: die Aufführung von Wolfgang Herrndorfs Tschick in der Essener Casa und meine anderthalb Tage beim Jahrestreffen der Mörderischen Schwestern in Unna; die Vorbereitungen für den Krimitag sowie der Workshop „Taugt mein Buch zum … Weiterlesen

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Unbestechlich

Dance of the Happy Shades – was für ein poetischer, vielversprechender Titel! Und was für eine kluge Entscheidung, die gleichnamige Geschichte als letzte abzudrucken. So bleibt im doppelten Sinne die Spannung erhalten, wenn man sich auf die Reise durch Alice … Weiterlesen

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Rache in Serie

Gelegentlich stolpere ich lesend entgegen meiner Abneigung in die eine oder andere  Serienkillergeschichte. Für gewöhnlich meide ich solche Thriller allein wegen ihres Hangs zur billigen Effekthascherei. Manchmal jedoch schreibt jemand so gekonnt, dass ich einem Serienkiller bis auf die letzte … Weiterlesen

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Der alte König in seinem Exil

Der Titel, den Arno Geiger für das Buch über seinen an Alzheimer erkrankten Vater gewählt hat, ist sowohl poetisch-schön als auch Programm: Je mehr August Geiger vergisst, um so heimatloser wird und fühlt er sich – eben wie ein König … Weiterlesen

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Spurensuchen

Ein schmales Buch, das sprachlich nicht immer brillant oder süffig, dafür inhaltlich interessant und recht gedankenanregend ist – für Geisteswissenschaftler, Kriminologen und andere Menschen: Profiling. Im Fluss der Zeichen von Oliver Bidlo. Und das Beste ist: Es geht nicht nur … Weiterlesen

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Paul Austers Schatten

Tut mir ja leid fürs Blogg, aber in den letzten Wochen und Monaten hatte ich wörtlich wie metaphorisch alle Händen voll zu tun mit meinem neuen Roman, zwei Stückentwürfen und dem Rest des Lebens. Und leider, leider wird sich da … Weiterlesen

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Klappe zu!

Pfingsten. Zwei Männer begegnen einander auf der Terrasse eines Hotels und kommen ins Gespräch. Drei Tage lang essen, trinken, reden sie, philosophieren sie, tauschen gegensätzliche Ansichten zum Leben, Lieben und dem Rest der Welt aus. Sie lernen einander kennen. Sollte … Weiterlesen

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Finales

Bevor ich’s über Parkleuchten und Urheberrechtsfragen ganz vergesse, rasch ein paar Sätze zu David Baddiels Whatever Love Means, dessen Lektüre ich durchaus genossen habe, dessen Ende mich jedoch leicht ratlos zurücklässt.

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