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Anders lesen III

Einen Kurzkrimi, ja einen ganzen Roman in nur zwei Minuten vorstellen, geht so etwas? Ich bin sicher, es ist zumindest möglich, in so kurzer Zeit einen treffenden Eindruck eines größeren bis großen Werks zu vermitteln. Wenn man die richtige Textstelle … Weiterlesen

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Punktgenau

Sich in einem dicken Schmöker zu verlieren, gehört für viele Menschen zur Urlaubszeit wie Strand und Meer oder Berg und Wanderung. Doch Größe – oder eben Dicke – ist auch bei Büchern kein geeignetes Maß, wenn es um Qualität geht. … Weiterlesen

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Zeitfragmente

Zeit mag messbar sein, wenn es um die erlebbare/erlebte Form davon geht, zerrinnt sie oftmals wie Sand oder auch Wasser zwischen den Fingern. Manchmal bleibt jedoch das eine oder andere Fragment hängen — wie der folgende Text zeigt, allein schon, … Weiterlesen

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Das besondere Chaos

Die Verlosung zum Welttag des Buches zu gewinnen, war reine Glückssache. Ein Glück ganz anderer Art jedoch war die Einsendung von Paula und Co., deren Lieblingschaos zumindest für multiple Menschen so wunderschön wie bezeichnend sein dürfte:

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Chaos und Stimmengewirr

Ich und die Termine … das ist ein fast so unmögliches Paar wie ich und Formulare … nachdem ich letztes Jahr die Aktion verpasst habe, wollte ich in diesem Jahr endlich mitmachen. Dass das auf den letzten Drücker klappt, habe … Weiterlesen

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Blutiger Ernst

Blutfunde hat Jutta Motz ihren 2013 bei Elster erschienen Roman genannt, der bei aller Spannung ernster und realistischer ist, als man das im Thriller oder Krimi gern haben kann. Nicht, weil dieses Genre per se unrealistisch wäre (das ist es … Weiterlesen

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Nichts als das Leben

Manche Menschen brauchen große Themen, um sich daran abzuarbeiten – wie etwa Hemingway den Krieg und die Jagd. Andere haben einen so klaren Blick und sind solch souveräne Erzähler, ja schon Prosa-Dichter, dass ihnen das genügt, was der Rest der … Weiterlesen

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Auf den zweiten Blick

Bevor ich morgen mehr über die Vorlieben meiner Mitjuroren erfahren und nächstes Wochenende mit ihnen gemeinsam in ‚Nominierungsklausur‘ gehe, noch ein paar Gedanken zum Unterschied zwischen Roman- und Kurzgeschichtenjurys. Besonders spannend fand ich nämlich diesmal vor allem etwas, was bei … Weiterlesen

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O du fröhliche III

… heute endet Irenes Flucht und das Weihnachtsfest für Björn, Serafine, Linda – und Robert:

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O du fröhliche II

… und weiter geht es mit O du fröhliche, meinem „Weihnachtsmehrteiler“ um Irene (nun per Bahn auf der Flucht):

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Rattenirrtum

Oder wohl eher: Mein Irrtum. Denn Rattes Gift ist nur vermeintlich vergriffen, d.h. nicht mehr übers Barsortiment verfügbar, aber beim Verlag bzw. über die Auslieferung durchaus noch zu haben. Sollte also der Buchhändler Ihres Vertrauens behaupten, er käme nicht ans … Weiterlesen

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Was Autoren machen

Das klingt vielleicht nach einer banalen Frage, die man mit „Geschichten erfinden“ oder „schreiben“ beantworten könnte. Wobei diese beiden Tätigkeiten, wenn man genauer hinschaut, erstens komplexer sind, als man denken möchte (ich sach nur „Schreibblockade“ …) und zweitens viel weniger … Weiterlesen

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mind-boggling

Eben, unter der Dusche, während ich das warme Wasser genoss, tauchte es plötzlich aus der Versenkung auf: mind-boggling. Eines meiner Lieblingsworte, vor allem, wenn man es auf Sprache und erst recht die verwickelten Verhältnisse von Denken und Sprechen anwendet. Man … Weiterlesen

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Klappe zu!

Pfingsten. Zwei Männer begegnen einander auf der Terrasse eines Hotels und kommen ins Gespräch. Drei Tage lang essen, trinken, reden sie, philosophieren sie, tauschen gegensätzliche Ansichten zum Leben, Lieben und dem Rest der Welt aus. Sie lernen einander kennen. Sollte … Weiterlesen

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Ein Satz

Manchmal ist es ganz einfach ein Satz – ein einziger, gelegentlich sogar ein ganz einfacher Satz. Unscheinbar, versteckt zwischen vielen anderen steht er, gemeinsam formen sie eine Geschichte, groß, klein, komplex, sperrig, leicht oder schwer zu lesen. Man erwartet ihn … Weiterlesen

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