Schlagwort-Archive: mischa_bach

 Nachtangst

Es ist mal wieder Zeit für eine Leseprobe – und was kommt mir dazu am längsten Tag des Jahres in den Sinn? Eine Nachtgeschichte: Nachtangst Alles vibriert. Es dröhnt, schlägt, hämmert mit ungeheurer Gewalt. Überall ist Vibration und Dröhnen, nirgends … Weiterlesen

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Und die Moral …?

Was ist richtig, was falsch? Kann man das wirklich zweifelfsfrei unterscheiden – und auch noch danach handeln? Was ist mit der Vergangenheit, mit den Entscheidungen, die wir längst gefällt haben, und deren Konsequenzen, allesamt schon zu Erinnerungen geworden – ist … Weiterlesen

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Finito Finale :-)

Endlich – ich bin fertig. Zwar "nur" mit der ganz rohen Rohfassung, was den Schluss des neuen Romans angeht, aber immerhin. Ich hab das Finale von No. 4 erreicht. Und das fühlt sich richtig gut an, auch wenn es zugleich … Weiterlesen

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Absurdistan formvollendet

Kann man ein Werk von Büchner, der beinahe so wortgewaltig wie Kleist und obendrein zumeist noch gedankenlastiger ist, tanzen? Oder: Wie lässt sich absurdes Theater choreographisch-musikalisch umsetzen? Christian Spuck hat sich nicht lang mit Fragen aufgehalten sondern losgelegt und kleine … Weiterlesen

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Kurzweiliges vor und nach dem Tod

Die Nachlesen mögen längst überfällig sein, aber mit meinem bräsigen Erkältungshirn (super, das ist schon der dritte Schnupfenvirenüberfall auf mein Körperteil in diesem Jahr) wird das nichts. Da halte ich mich doch lieber an die beiden im besten Sinne kurzweiligen … Weiterlesen

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Paul Austers Schatten

Tut mir ja leid fürs Blogg, aber in den letzten Wochen und Monaten hatte ich wörtlich wie metaphorisch alle Händen voll zu tun mit meinem neuen Roman, zwei Stückentwürfen und dem Rest des Lebens. Und leider, leider wird sich da … Weiterlesen

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Oooops

Kreisch. Da schaffe ich es nach fast einem Monat Funkstille im Blogg endlich mal wieder, etwas zu schreiben, und dann verschwindet der ganze Eintrag einfach wegen irgendeines technischen Defekts im Orkus! Hat da jemand was gegen meine dank Gebärdendolmetschern revidierte … Weiterlesen

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1:3

Nein, das ist nicht das Ergebnis des diesjährigen Spiels des FC Criminale (der verlor im Hochsauerlandkreis mit respektablen 2:4). Das ist vielmehr die Wertung meiner Reiselektüre: Andreas Altmann, Simone Buchholz, Jeffery Deaver und Reginald Hill begleiteten mich ins Vogtland und … Weiterlesen

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Ist es aus?

"Hoffentlich wird das nicht zu grausam", sagten die beiden alten Damen, die in der Premiere von Tamsin Oglesbys Richtig alt, so 45 am gestrigen Sonntagabend im Grillo-Theater neben mir saßen. Und als gut zwei Stunden später der Vorhang fiel, fragten … Weiterlesen

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Zu cool um gut zu sein

Wahrheit, Echtheit, Authentzität – gelegentlich mögen einem diese Begriffe höchst abgegriffen vorkommen. Was aber passiert, wenn man sie mit Spannung und Coolness mischt? Jonathan Kellerman und Peter Temple haben es versucht, aber so richtig überzeugend sind die Ergebnisse nicht. 

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Posen im Nebel

Die Premiere von Black Rider im Grillo-Theater im letzten Dezember hab ich verpasst, aber hab ich da wirklich was verpasst? Eine befreundete Premierenbesucherin meinte, das Ganze habe die Wirkung „einer Wurst, die man in den Hausflur wirft“. Stimmt, sage ich … Weiterlesen

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Historiengemälde

Mit den meisten historischen Romanen kann ich wenig bis nichts anfangen, handelt es sich doch heutzutage dabei um wahlweise schlicht rückversetzte Melodramen, Liebes- oder Abenteuerromane oder um eher fantasielose Fantasygeschichten. An sich kann ich auf so ziemlich jedes Werk dieses … Weiterlesen

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Klappe zu!

Pfingsten. Zwei Männer begegnen einander auf der Terrasse eines Hotels und kommen ins Gespräch. Drei Tage lang essen, trinken, reden sie, philosophieren sie, tauschen gegensätzliche Ansichten zum Leben, Lieben und dem Rest der Welt aus. Sie lernen einander kennen. Sollte … Weiterlesen

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Finales

Bevor ich’s über Parkleuchten und Urheberrechtsfragen ganz vergesse, rasch ein paar Sätze zu David Baddiels Whatever Love Means, dessen Lektüre ich durchaus genossen habe, dessen Ende mich jedoch leicht ratlos zurücklässt.

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Verbrecherjagd mit Spaniel

Bei Hitze Mord – klingt nach einem Sommerbuch, ist es auch, was aber dem Vergnügen, es im Winter zu lesen keinen Abbruch tut. Arnd Federspiel hat’s geschrieben, bei Droste ist es erschienen, und obwohl ich sonst kein großer Freund des … Weiterlesen

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