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A Woman Looking at Men Looking at Women (II)

Kunst, die den Betrachter kalt lässt, Literatur, die den Leser emotional nicht zu packen vermag, ist dazu verdammt, wirkungslos zu verhallen, stellt Siri Hustvedt in ihrem Essay „Sontag an Smut: Fifty Years Later“ fest. Aber Gefühl allein reicht auch nicht: … Weiterlesen

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A Woman Looking at Men Looking at Women (I)

— diesen wunderbar treffenden Titel hat Siri Hustvedt für ihr Essay über drei männliche Künstler (Pablo Picasso, Max Beckmann und Willem de Kooning) und deren ‚Blicke auf Frauen‘ wie für ihre Essay-Sammlung gewählt. Mit letzterer versorgt sie mich gerade mit … Weiterlesen

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KunstDruck

Nein, ich meine weder Linol- noch Holzschnitt, noch habe ich Kaltnadelradierungen oder dergleichen im Sinn, obwohl ich gestehen muss, über diese Kunstdruckverfahren zu schreiben, macht eine gewisse sehnsüchtige Lust, sie nach Ewigkeiten mal wieder selbst auszuprobieren oder auch nur nach … Weiterlesen

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Im Trüben fischen

Laut Duden bedeutet  „im Trüben fischen“ umgangssprachlich unklare Zustände zum eigenen Vorteil ausnutzen. Schön wär’s, kann ich da nur sagen, denn zur Zeit ist das noch die treffendste Beschreibung, die ich für meine derzeitige Arbeit an ein bis zwei Romanen … Weiterlesen

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Apart: „B“

Das Schöne an vergriffenen, fast vergessenen Büchern ist, dass man sie auf eigene Faust neu entdecken kann. Im Internet ist so über Eva Figes‚ 1972 erschienen Roman „B“ praktisch nichts zu finden – bei Amazon gibt es nicht mal ein … Weiterlesen

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Nicht jetzt/noch nicht

Schon komisch: Was habe ich nicht alles an Themen fürs Blog im Hinterkopf, doch geschrieben habe ich seit fast drei Wochen hier kein Wort mehr.  Als sei jetzt nicht die Zeit dafür. Oder noch nicht, so  wie bei dieser Tulpe, … Weiterlesen

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Zeitfragmente

Zeit mag messbar sein, wenn es um die erlebbare/erlebte Form davon geht, zerrinnt sie oftmals wie Sand oder auch Wasser zwischen den Fingern. Manchmal bleibt jedoch das eine oder andere Fragment hängen — wie der folgende Text zeigt, allein schon, … Weiterlesen

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Die Achtziger und der Krimi

Vor einigen Tagen beendete ich mal wieder einen Ian Rankin – Saints of the Shadow Bible. Er vereint die Rebus- und die Fox-Reihe auf gekonnte Weise, hat einen gewohnt gut konstruierten, spannend erzählten Plot und bringt viel von dem mit, … Weiterlesen

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Die nächste Schreibsprechstunde

…. kommt bestimmt und zwar am Dienstag, den 10.06.2014. Dann bin ich nicht nur, wie sonst täglich, virtuell über Blogg und Textbüro zu erreichen, sondern live und in Farbe von 18 bis 19 Uhr im Raum 155 im Unperfekthaus in … Weiterlesen

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Kopfsalat

So nah dran, ich bin so nah dran, dachte ich, während ich heute nachmittag am Plot eines neuen Kurzkrimis saß. Nur noch diese eine Wendung, noch diesen Nebenstrang einbinden, dann an die Grundidee zurückbinden und schließlich – schließlich ging gar … Weiterlesen

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Auf den zweiten Blick

Bevor ich morgen mehr über die Vorlieben meiner Mitjuroren erfahren und nächstes Wochenende mit ihnen gemeinsam in ‚Nominierungsklausur‘ gehe, noch ein paar Gedanken zum Unterschied zwischen Roman- und Kurzgeschichtenjurys. Besonders spannend fand ich nämlich diesmal vor allem etwas, was bei … Weiterlesen

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Was Autoren machen

Das klingt vielleicht nach einer banalen Frage, die man mit „Geschichten erfinden“ oder „schreiben“ beantworten könnte. Wobei diese beiden Tätigkeiten, wenn man genauer hinschaut, erstens komplexer sind, als man denken möchte (ich sach nur „Schreibblockade“ …) und zweitens viel weniger … Weiterlesen

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Und ewig nervt der Präsens …

Wie ich es finden soll, dass für den Hans-Jörg-Martin-Preis 2012, in dessen Jury ich diesmal sitze, bislang noch nicht mal 20 Bücher eingereicht wurden, weiß ich nicht. Vielleicht kommt da noch mehr und dann sitze ich im Dezember da und … Weiterlesen

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Schmunzelhasser

Nein, ich glaube nicht, dass das Netzresidenz-Stipendium des virtuellen Literaturhauses Bremen und der Georg-K-Glaserpreis aus Gründen humoristischer Inkompatibilität an andere Adressen als die meine gingen. Aber wenn ich noch einmal schmunzeln zur Beschreibung der Mimik eines Massen- oder Serienmörders sowie … Weiterlesen

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Lebenszeichen, das X-te …

Bin noch da. Bin bloß sehr beschäftigt. Neben dem, was schreibende, malende, denkende, durchs Leben stromernde Geschöpfe so tun, hab ich mir dieses Jahr so etwas wie freiwillige Pflichtlektüre besorgt. Soll heißen: Ich bin in der Jury für den Friedrich-Glauser-Preis … Weiterlesen

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