Schlagwort-Archive: stefan diekmann

Theaternotiz: Werther

Wenn ich hier in Essen eine Premiere verpasse, kann es leider vorkommen, dass mir das entsprechende Stück durchrutscht. So feierte Die Leiden des jungen Werther bereits im Februar 2014 in der Essener Casa Premiere, doch ich sah es erst heute … Weiterlesen

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Der Tod blüht auf

Zwei Dinge bestimmen für mich einen Theaterabend: das Erleben während der Vorstellung selbst und das, was am nächsten Morgen von all dem geblieben ist. Bei Sophia, der Tod und ich, das gestern in der Inszenierung von Tilmann Gersch im Essener … Weiterlesen

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Lohnenswerte Anstrengung

So sehr ich Elfriede Jelinek samt Wut, Beobachtungsgabe und Sprachgewalt schätze, so sehr bevorzuge ich es doch, ihre Texte auf der Bühne „serviert“ zu bekommen statt sie selbst zu lesen. Denn, bei aller Liebe, allein mit ihr auf Papier, da … Weiterlesen

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Kein Ganzes

Die Girls & Boys vom Kit Kat Club sind große Klasse, ebenso die Band. Die Bühne gibt sich aufwändig als Kreuzung aus einem hochfahrbaren Zylinder, einer kreisrunden Stripbühne und einer minimalistischen Showtreppe, was gut zum erotisch-offenherzigen Flair Berlins in den … Weiterlesen

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Kanistergesichter

Wenn Kunst gelingt, hat das immer etwas von einem kleinen Wunder oder wenigstens von Magie; denn etwas wird in etwas ganz anderes verwandelt. Bei Hermann Schmidt-Rahmers Theaterinszenierung von Lars von Triers Drehbuch Manderlay werden aus Plastikkanistern mit Kleiderbügeln Menschen, während … Weiterlesen

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Pudelunwohl

Gestern hab ich’s endlich geschafft, mir Christoph Roos‚ Inszenierung von Faust I + II anzuschauen, bevor diese nach der nächsten Vorstellung am 21. März abgespielt haben wird. Nicht ärgern müssen sich darüber alle Schüler und Studenten, die sich durch einen … Weiterlesen

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Schatzsucher, klassisch

Dass Shakespeare bis heute auf allen Bühnen der Welt zuhause ist, dürfte auch damit zu tun haben, dass seine Figuren so menschlich sind, dass sie über Zeit- und Kulturschranken hinweg zu berühren vermögen. Molière ist dagegen eine ganz andere Art … Weiterlesen

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Vom Ringen um Liebe

Zuneigung als Geschenk und Fluch, Liebe als Wahn und Erfüllung, dazwischen der Mensch mit seinen eigenartigen Vorstellungen von Geschlecht, Moral und Macht – aus diesen ‚Zutaten‘ lassen sich sowohl mörderische Dramen als auch Komödien machen. Dass William Shakespeares Wie es … Weiterlesen

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